——    Selected media articles (→ = own work;  ¶ = others’ reports)   ——

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Sustainablegoals.org (UNA-UK), 20.03.2017, “Keeping the 2030 Agenda alive”. (op-ed with Richard Jolly, Robin Luckham and Gabriele Köhler)

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OZY, 17.07.2016, “The dirty little secret of an African beacon”. (background interview)

“Many policymakers are not working to address where jobs would come from,” says Dr. Philip Mader … Expanding the infrastructure to create jobs is expensive and dangerous, he explains. But so too is investing in training programs when there’s no demand for those skills … giving young Kenyans hope that getting an education and having a good work ethic will help them get ahead, only to let them be deflated by a dismal labor market.

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The Economist, 04.06.2016, “Caught in the middle – Big and tiny firms often find it easier to borrow than medium-sized ones”. (background interview)

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The Guardian, 05.11.2015, expert in the “Live Q&A: what are the barriers to financial inclusion in fragile states?”. (round-up)

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Photography featured in the Visions and Images of Fascination/Faszination Wissenschaft science calendar, 2016. (€19.99)

    Calendar

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Schweiz am Sonntag, 19.7.2015: “Geld aus der Wand. Wie der meistunterschätzte Automat der Welt unsere Gesellschaft und unser Denken prägt.”

» “Der Geldautomat ist nur eine Übergangsform”, sagt Phil Mader … “Die Banken haben kein Interesse am Bargeldsystem.” Es ist zu teuer. Die Zukunft liegt im bargeldlosen Zahlungssystem, sagt Mader. Mit weit reichenden Folgen: … «Ein kolumbianischer Bankdirektor hat es einmal sehr offen formuliert», so Mader. Er sagte: “Unser künftiges Kapital sind die Daten unserer Kunden.” «

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¶ Woz die Wochenzeitung, 26.6.2014: “Mikrokredite als boomendes Geschäft (Rezension von Rendite machen und Gutes tun?)”.

» Als «Finanzialisierung der Armut» bezeichnet Philip Mader die Effekte der Mikrokredite. Unter dem Deckmantel der Entwicklungspolitik wird selbst die mittellose Bevölkerung den Finanzmärkten als Anlagemöglichkeit erschlossen. « 

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Jacobin Magazine, 24.6.2014: “What’s Next for the German Left?”.

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Deutschlandfunk / Panel debate (45:00 mins), 12.6.2014: “Zwiespältige Entwicklungshilfe – Das Modell der Mikrokredite”, with Thomas Gebauer (Medico International), Matthias Lehnert (Oikocredit), Winfried Pinger (Bund Katholischer Unternehmer) and Claus-Peter Zeitinger (ProCredit Bank). (ARD Mediathek).

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SWR2 / Anja Brockert (Radio interview), 6.6.2014: “Mikrokredite – Wundermittel oder leeres Versprechen?”.

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taz / Hermannus Pfeiffer (Interview), 3.6.2014: “Entwicklungsökonom über Mikrokredite „Lebensgefährlich und zynisch“”.

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ATTAC Theorieblog / Gabi Bieberstein, 11.4.2014: “Armutsbekämpfung mit Mikrokrediten – eine gefährliche Strategie des Neoliberalimus”.

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Jungle World / Cord Riechelmann, 6.3.2014, p.16: “Kleiner Kredit, große Probleme”.

» Zusammen mit dem am 8. März im Campus-Verlag erscheinenden Sammelband “Rendite machen und Gutes tun? Mikrokredite und die Folgen neoliberaler Entwicklungspolitik”, den Mader mit dem Journalisten Gerhard Klas herausgibt, handelt es sich um ein Resümee der 30jährigen Geschichte der Mikrokredite. Methodisch geht es aber um viel mehr. Das Buch und Maders Studie sind ein Beispiel für eine wirklich kritische Gesellschaftswissenschaft, für ihre Bedingungen wie ihre Möglichkeiten. «.

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¶ Spiegel Online / Kathrin Hartmann, 1.1.2014.: “Entwicklungshilfe: Warum Mikrokredite den Armen nur selten helfen”.

» “Wie oft muss man nichts finden, damit belegt ist, dass da nichts ist?”, fragt Philip Mader provokant. Er spricht von Mikrokrediten und davon, dass in den vergangenen 30 Jahren kein Nachweis erbracht wurde, dass sie tatsächlich Armut reduzieren. «

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Max Planck Research, 4/13: “Failing by Installment” / Max Planck Forschung 4/13: “Scheitern auf Raten”. (Deutsch orig.)

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Le Monde Diplomatique, 09.2013 (with Paul Lagneau-Ymonet): “Du microcrédit aux « subprime » pour les pauvres”. (Español, Deutsch)

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Rheinische Post / Isabelle de Bortoli, 10.8.2013: “Deutscher Studienpreis: die Besten der Besten”.

» Seine Feldforschung führte Mader nach Indien. „Der Preis heißt nicht nur, dass sich meine Arbeit gelohnt hat, sondern auch, dass andere mein Thema als von großer gesellschaftlicher Bedeutung wahrnehmen. Ich hätte nicht gedacht, dass gerade diese Dissertation, die gegen den Strom schwimmt, diese Wertschätzung erhält“, sagt der 29-Jährige, den das Thema Mikrofinanz „auch in Zukunft nicht loslassen wird“. «

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Portfolio Institutionell / Tobias Bürger, 07.2013, 7, Pp. 14-18: “Das Für und Wider von Mikrofinanzinvestments”.

» Skeptisch führt Mader aus, dass Mikrokredite aus Sicht der Armen eine sehr teure Art der Hilfe seien. Im Hinblick auf Sektorstudien kommt der Forscher zu der Schlussfolgerung: „Leider hat, im Gegensatz zum populären Mythos eines Allheilmittels gegen Armut, keine methodisch fundierte Studie bis heute nachweisen können, dass Mikrofinanzierung Armut reduziert.“ «

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Börsen-Zeitung, 25.11.2011, P. 4: “Das Unbehagen an der Mikrofinanz nimmt zu”.

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Frankfurter Rundschau, 17.11.2011, “Ausweglos verschuldet.”

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Börsen-Zeitung, 4.11.2011, P.3: “Indiens Mikrofinanz schlittert in die Krise”.

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MicrofinanceFocus / Katya Jenkins, 30.5.2011: “Microfinance for water and sanitation: lofty dream or wave of the future?”

» As beneficial as widespread microfinance for water and sanitation could be, there are some potentially significant barriers to its implementation that would occur to any critical thinker. … There are those who worry, as in the case of Philiip Mader In his paper Attempting the Production of Public Goods through Microfinance: the Case of Water and Sanitation, that “microfinance for water and sanitation tackles the symptoms, not causes, of the underprovision of water and sanitation to the poor…” «